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RA Dr. Jürgen Mark, , LL.M.

Baker & McKenzie Partnerschaft RAe/WP/StB mbB
Neuer Zollhof 2
40221 Düsseldorf
Deutschland

Fon+49 (0) 211 31116113
Fax+49 (0) 211 31116199
Emailjuergen.mark@bakermckenzie.com
Webhttp://www.bakermckenzie.com
Deutsch, Iserlohn 1958

Derzeitige Berufstätigkeit
Seit 1990 Rechtsanwalt bei Baker & McKenzie, zunächst in Frankfurt, seit 1999 in Düsseldorf, Partner Baker & McKenzie

Ausbildung / Beruflicher Werdegang
1979-1984 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Münster; 1984 Erstes Juristisches Staatsexamen in Hamm; 1985-1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationales Wirtschaftsrecht der Universität Münster; 1987 Master of Laws (LL.M.), McGill University, Montreal/Kanada; 1990 Zweites Juristisches Staatsexamen in Düsseldorf; 1996 Promotion, Universität Münster

Fachliche Schwerpunkte
Prozessführung, deutsche und internationale Schiedsgerichtsbarkeit, Produkthaftung, gewerblicher Rechtschutz, Handels- und Gesellschaftsrecht, Vertriebsrecht

Schiedsgerichtliche Erfahrung
Als Schiedsrichter: 5 Verfahren; ein Verfahren als Einzelschiedsrichter (DIS), vier Verfahren als Beisitzer (DIS, ICC). Als Parteivertreter: 17 Verfahren, u.a. ad hoc, ICC, DIS. Gegenstand der Schiedsgerichtsverfahren: Anlagenbau; Unternehmens- und Anteilsbewertung; Unternehmenskauf; Vertriebsrecht

Mitgliedschaften in beruflichen Vereinigungen
DIS, LCIA, ASA, IBA, GRUR, DAV, Arbeitsgemeinschaft Mediation im Deutschen Anwaltverein, Deutsch-Amerikanische Juristenvereinigung, Kanadisch-Deutsche Juristenvereinigung

Publikationen
Der Gerichtsstand des Vermögens im Spannungsfeld zwischen Völkerrecht und deutschem internationalen Privatrecht, NJW 1992, S. 3062 (mit H. Ziegenhain); Urteilsanmerkung zum Urteil des BGH vom 20. September 1993 (II ZR 104/92), JZ 1994, S. 1125; Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, Freundesgabe für Wulf H. Döser, Baden-Baden 1999, S. 337 (gemeinsam mit S. Spehl); Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 9. Februar 2009 (II ZR 77/08 , Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör bei unvollständiger Wahrnehmung des Parteivortrags durch das Gericht), NJW 2009, 2137, 2138 (gemeinsam mit P. Schütt)

Sprachen
Deutsch, Englisch

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